
15.10. - 21.10.2026
Do. 15.10.2026 - keine Vorstellungen
Fr. 16.10.2026 15:00 Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld
17:00 Hiddensee
20:00 Eiserne Wildnis
Sa. 17.10.2026 15:00 Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld
17:00 Eiserne Wildnis
20:00 Eiserne Wildnis
So. 18.10.2026 15:00 Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld
17:00 Hiddensee
20:00 Eiserne Wildnis
Mo. 19.10.2026 15:00 Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld
17:00 Eiserne Wildnis
- keine Abendvorstellung
Di. 20.10.2026 - keine Vorstellungen
Mi. 21.10.2026 15:00 Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld
17:00 Hiddensee
20:00 Eiserne Wildnis
– ab 22.10.2026 Adams Acht,
– ab 29.10.2026 Kalter Hund
– demnächst: Frau Winkler verläßt das Haus
– ab 17. Dezember: Dune 3
Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld
1 Std. 20 Min., FSK: ab 0 Jahren freigegeben (Hinweis: da wegen Halloween ein bisschen Schreckgespenstiges dabei ist, ist der Film für Kinder mit empfindlicherem Gemüt nicht ganz so geeignet); 1 Std. 20 Min; Abenteuer/Animation/Familie/Komödie; Regie: Steve Cox, Matthew Walker; Drehbuch Mark Burton (II), Giles Pilbrow; Besetzung: Justin Fletcher, John Sparkes, Kate Harbour
Auf der Mossy Bottom Farm laufen die Vorbereitungen für Halloween auf Hochtouren. Die Vorfreude der Schafherde wird jedoch jäh getrübt, als der tollpatschige Farmer versehentlich das Kürbisbeet zerstört. Entschlossen, das Fest doch noch zu retten, sucht Shaun nach einer Lösung und greift dabei zu ungewöhnlichen Mitteln. Seine Experimente lösen jedoch eine Reihe unerwarteter Ereignisse aus, die das Leben auf der Farm gehörig durcheinanderbringen. Kurz darauf ist der Farmer spurlos verschwunden und in den Wäldern von Mossingham taucht ein rätselhaftes, haariges Wesen auf …
Hiddensee
2 Std. 03 Min, FSK:ohne Altersbeschränkung; Dokumentation; Regie u. Drehbuch: Annekatrin Hendel; Besetzung; Barbara Schnitzler, Pauline Knof, Thomas Gens
Hiddensee ist Rückzugsraum und Sehnsuchtsort – bei Annekatrin Hendel wird aus dem Blick auf dieses Refugium für (unter anderem) Strandräuber, Rebellen und Kreative ein Kaleidoskop, in dem sich nicht nur der Zustand einer Region, sondern auch das heutige Deutschland im Kleinen spiegelt.
Gemeinsam mit vielen Einheimischen geht es durch 100 Jahre Inselgeschichte, zwischen 1920er-Jahre-Künstleridyll, DDR-Nischenfreiheit und den Verwerfungen der Gegenwart: ein wunderschöner Film, der – auch dank der Schwarzweiß-Technik – ganz ohne Ostsee-Nostalgie und Postkartenromantik auskommt.
Eiserne Wildnis – Heart of the Beast
1Std. 41 Min.; FSK: ab 12 freigegeben, Abenteuer/Action; Regie: David Ayer; Drehbuch: Cameron Alexander; Besetzung: Brad Pitt, Uber, J.K.Simmons
Nach einem verheerenden Flugzeugabsturz strandet der ehemalige Special-Forces-Offizier James Belmont (Brad Pitt) gemeinsam mit seinem Militärhund Odin (Uber) in der abgeschiedenen Wildnis Alaskas. Von der Außenwelt abgeschnitten, sind die beiden ganz aufeinander angewiesen, um den extremen Bedingungen zu trotzen. Eisige Temperaturen, unwegsames Gelände und der tägliche Kampf um Nahrung und Schutz stellen sie immer wieder vor neue Herausforderungen. Während die Hoffnung auf Rettung schwindet, werden Ausdauer, Einfallsreichtum und der enge Zusammenhalt zwischen Mensch und Tier auf eine harte Probe gestellt …

