Spielplan

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 20. – 26.02.2020 Wir sind auf der Berlinale – keine Vorstellungen in unserem Kino

 
 27.02 – 04.03.2020 Wir sind auf der Berlinale – keine Vorstellungen in unserem Kino

 
 05. – 11.03.2020 Little Woman, Ich war noch niemals in New York (Wiederholung)

 
 12. – 18.03.2020 Ruf der Wildnis

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Little Women, FSK ab 0 freigegeben, 2 Std. 15 Min., Romanze, Drama, von Greta Gerwig, mit Saoirse Ronan, Emma Watson, Florence Pugh Die vier March-Schwestern Jo (Saoirse Ronan), Meg (Emma Watson), Amy (Florence Pugh) und Beth (Eliza Scanlen) wachsen Mitte des 19. Jahrhunderts in der von starren Geschlechterrollen dominierten Gesellschaft der Vereinigten Staaten auf. Ihr Vater dient im Bürgerkrieg, ihre Mutter (Laura Dern) kümmert sich um die Familie, arbeitet und hilft im Dorf wo sie kann. Je älter die vier Schwestern werden, desto deutlicher erkennen sie, welche Hindernisse ihnen bei ihrer Selbstbehauptung als Frauen in den Weg gelegt werden. Gleichzeitig wird ihnen dadurch aber auch klar, wie sehr sie sich letzten Endes doch unterscheiden. Während die stolze Jo etwa Schriftstellerin werden will und das gesellschaftliche Rollendiktat als Gemahlin und Mutter ablehnt, folgt Meg ihrem Herzen in die Ehe. Amy hingegen will ihre Einzigartigkeit durch die Malerei ausdrücken und studiert in Frankreich. Männer interessieren die vier Frauen weniger. Lediglich der Nachbarsjunge Laurie (Timothée Chalamet), der sich in Jo und die Familie March verliebt, findet schnell einen Platz bei den Marchs.

Ich war noch niemals in New York, FSK ab 0 freigegeben, 2 Std. 09 Min. von Philipp Stölzl mit Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Komödie, Drama, Romanze, Deutschland, Österreich Für die Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg (Heike Makatsch) ist ihr Beruf das Wichtigste im Leben. Das ändert sich allerdings, als ihre Mutter Maria (Katharina Thalbach) nach einem Unfall ihr Gedächtnis verliert und plötzlich nur noch eines weiß: Sie war noch niemals in New York! Kurzentschlossen flieht die resolute Dame aus dem Krankenhaus und schmuggelt sich als blinde Passagierin an Bord eines Kreuzfahrtschiffs, um die Stadt, die niemals schläft, endlich hautnah zu erleben. Ihrer Tochter bleibt nichts anderes übrig, als sich gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred (Michael Ostrowski) auf die Suche nach ihrer Mutter zu machen – und wird tatsächlich fündig! Das einzige Problem an der ganzen Sache: Das Schiff legt ab, bevor Lisa und ihr Kompagnon Maria von Bord bekommen. Es beginnt eine chaotische Reise quer über den Atlantik, auf der Lisa nicht nur Axel (Moritz Bleibtreu) und dessen Sohn (Marlon Schramm) kennenlernt, auch ihre Mutter macht eine aufregende Bekanntschaft.(filmstarts.de)..

Ruf der Wildnis, 1 Std. 40 Min. / Abenteuer, Drama, Familie, von Chris Sanders mit Harrison Ford, Omar Sy, Dan Stevens Während des Goldrauschs der 1890er Jahre am weltberühmten Fluss Klondike sind Schlittenhunde sehr begehrt. Deshalb werden besonders große und starke Tiere auch aus südlicheren Gefilden entführt und auf einem florierenden Schwarzmarkt in den hohen Norden verkauft – so auch der verwöhnte Buck, ein Mischling aus Bernhardiner und Schottischem Schäferhund. Buck lernt auf die harte Tour, was es heißt, ein Schlittenhund zu sein und geht durch die Hände vieler Besitzer – unter anderem zieht er für Perrault (Omar Sy) den Postschlitten in die abgelegensten Gebiete Alaskas. Nach und nach spürt Buck immer stärker das Erbe seiner wilden Vorfahren in sich und lernt, auf seine Instinkte zu vertrauen. Als er den Einsiedler John Thornton (Harrison Ford) kennenlernt, fühlt sich der Hund das erste Mal seit langem wieder einem Menschen verbunden – doch der Ruf der Wildnis ereilt ihn immer stärker…

Neuverfilmung von Jack Londons „Ruf der Wildnis“ aus dem Jahre 1903.

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