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09.04. - 15.04.2026

Montag
13.04.2026
Dienstag
14.04.2026
Mittwoch
15.04.2026

15:30 Horst
Schlämmer
sucht das
Glück
15:00 Horst
Schlämmer
sucht das
Glück
17:00 Horst
Schlämmer
sucht das
Glück

17:30
Gelbe Briefe
(letzte Chance)
17:00 Horst
Schlämmer
sucht das
Glück

(letzter Termin)
19:00
Der Astronaut -
Project Hail
Mary

20:00
Der Astronaut -
Project Hail
Mary
- keine
Abendvorstellung

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Horst Schlämmer sucht das Glück 1 Std. 33 Min; Komödie; Regie: Sven Unterwaldt; Drehbuch: Claudius Pläging; Besetzung: Hape Kerkeling, Tahnee Schaffarczyk, Meltem Kaptan
Horst Schlämmer hat die Faxen dicke: Die Preise steigen, die Stimmung sinkt, die Kneipen schließen. Kurzum: Deutschland hat Rücken! Also geht der stellvertretende Chefredakteur vom „Grevenbroicher Tagblatt“ auf eine große Reise mit noch größerem Ziel: Er will den Leuten ihr Lächeln zurückbringen! Doch wie wird man glücklich? Von Süddeutschland bis Sylt, von Berlin bis Büsum trifft er Passanten, Promis und Psychologen und fragt knallhart nach.

 

Der Astronaut – Project Hail Mary FSK ab 12 J. freigegeben, 2 Std. 37 min; Abenteuer, Action, Science Fiktion; Regie: Phil Lord, Christopher Miller; Drehbuch: Drew Goddard; Besetzung: Ryan Gosling, Sandra Hüller, Milana Vayntrub
Ryland Grace (Ryan Gosling) erwacht an Bord eines Raumschiffs – weit entfernt von seiner Heimat auf der Erde und ohne jede Erinnerung an seine Identität oder den Grund seiner Reise in die Weiten des Weltraums. Langsam und bruchstückhaft kehren schließlich seine Erinnerungen zurück. Er erkennt nicht nur, dass er auf der Erde mal Naturwissenschaftslehrer war, sondern auch, dass er eine zentrale Rolle in einem Wettlauf gegen die Zeit spielt und dabei wohl eine äußerst kritische Mission hat. Denn eine rätselhafte Substanz bedroht den Fortbestand Sonne und damit das Überleben der gesamten Menschheit. Um eine globale Katastrophe zu verhindern, setzt Grace sein naturwissenschaftliches Wissen ein und entwickelt ungewöhnliche Lösungsansätze. Während seiner Reise stößt er auch auf eine überraschende Verbindung, die ihm zeigt, dass er in seinem Kampf möglicherweise nicht auf sich allein gestellt ist. (Filmstarts.de)

 

Gelbe Briefe (Berlinalegewinner-Goldener Bär) 2 Std. 08 Min., FSK ab 12 J. freigegeben; Drama;
Regie:Ilker Catak; Drehbuch: Ilker Catak, Ayda Catak; Besetzung: Özgü Namal,Tansu Bicer, Leyla Smyrna Cabas; Originaltitel: Sari Zarflar
Im politischen Drama „Gelbe Briefe“ wird ein angesehenes türkisches Ehepaar Opfer staatlicher Willkür und Kontrolle. An den gesellschaftlichen Rand gedrängt, müssen die Protagonisten ihre Werte hinterfragen – und fernab der Heimat um ihre Zukunft als Familie kämpfen. Der Berlinale-Gewinnerfilm thematisiert am Beispiel dieses Paares die schrittweise
Zerstörung eines sorgsam aufgebauten Lebens durch ein autoritäres System. „Gelbe Briefe“ ist ein ungeschönter, mit klarem Blick inszenierter Film über Existenznot, soziale Isolation und deren Auswirkungen auf das Familienleben. (Programmkino.de)

 

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