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26.03. - 01.04.2026

Donnerstag
26.03.2025

Freitag
27.03.2025

Samstag
28.03.2025
Sonntag
29.03.2025
Montag
30.03.2025
Dienstag
31.03.2025
Mittwoch
01.04.2025
- keine
Vorstellungen
15:30
Der letzte
Walsänger
15:30
Der letzte
Walsänger
15:30
Der letzte
Walsänger
15:30
Der letzte
Walsänger
15:30
Der letzte
Walsänger
15:30
Der letzte
Walsänger
17:30 Dann
passiert das
Leben
17:30 Ein fast
perfekter Antrag
17:30
Gelbe Briefe
17:30 Ach, diese
Lücke, diese
entsetzliche Lücke
17:30 Ein fast
perfekter Antrag
17:30
Gelbe Briefe
20:00
Gelbe Briefe
20:00
Gelbe Briefe
20:00 Dann
passiert das
Leben
20:00
Gelbe Briefe
20:00
Gelbe Briefe
20:00 Ach, diese
Lücke, diese
entsetzliche Lücke

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Der letzte Walsänger 1Std.31 Min, FSK ab 6 J. Freigegeben; Animationsfilm, Abenteuer, Familie Regie: Reza
Memari; Besetzung: Flemming Stein, Philipp Reinheimer, Laura Pfister

Der jugendliche Buckelwal Vincent (gesprochen von Flemming Stein) ist der verwaiste Sohn des letzten Walsängers. Da
ihn der Verlust seiner Eltern stark belastet, ist er nicht in der Lage, ebenfalls die Ozeane mit seinem magischen Lied zu
beschützen. Doch als der monströse Leviathan aus einem schmelzenden Eisberg ausbricht und sämtliches Meeresleben
mit seiner giftigen Tinte bedroht, muss Vincent seine Ängste überwinden und sich auf eine gefährliche Reise begeben
um sein eigenes Lied zu finden.

 

Gelbe Briefe (Berlinalegewinner-Goldener Bär) 2 Std. 08 Min., FSK ab 12 J. freigegeben; Drama;
Regie:Ilker Catak; Drehbuch: Ilker Catak, Ayda Catak; Besetzung: Özgü Namal,Tansu Bicer, Leyla Smyrna Cabas; Originaltitel: Sari Zarflar

Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer) sind ein angesehenes Theaterpaar in Ankara und führen ein erfülltes Leben mit ihrer 13-jährigen Tochter. Nach der erfolgreichen Premiere ihres neuesten Stücks wird ihr Leben jedoch plötzlich von der Willkür des Staates auf den Kopf gestellt. Über Nacht verlieren sie ihre Arbeit und somit ihre Lebensgrundlage. Nun
stehen sie vor der schwierigen Aufgabe, ihre Ideale und Überzeugungen mit den realen Notwendigkeiten des Lebens in Einklang zu bringen. Die plötzliche Arbeitslosigkeit stellt nicht nur ihre finanzielle Sicherheit, sondern auch ihre Ehe auf die Probe. Während sie gemeinsam nach neuen Möglichkeiten suchen, ihre Karrieren fortzusetzen, müssen sie sich mit
den Konflikten zwischen ihren Idealvorstellungen und den praktischen Erfordernissen des Alltags auseinandersetzen. Der Druck von außen und die ständige Unsicherheit belasten ihre Beziehung zunehmend.

Im politischen Drama „Gelbe Briefe“ wird ein angesehenes türkisches Ehepaar Opfer staatlicher Willkür und Kontrolle. An den gesellschaftlichen Rand gedrängt, müssen die Protagonisten ihre Werte hinterfragen – und fernab der Heimat um ihre Zukunft als Familie kämpfen. Der Berlinale-Gewinnerfilm thematisiert am Beispiel dieses Paares die schrittweise
Zerstörung eines sorgsam aufgebauten Lebens durch ein autoritäres System. „Gelbe Briefe“ ist ein ungeschönter, mit klarem Blick inszenierter Film über Existenznot, soziale Isolation und deren Auswirkungen auf das Familienleben.

 

Ein fast perfekter Antrag
FSK: ab 0 Jahre freigegeben; 1 Std. 45 Min.
Drehbuch: Richard Kropf; Besetzung: Iris Berben, Amira Demirkian, Heiner Lauterbach
Walter (Heiner Lauterbach), ein eigenwilliger Witwer im Ruhestand, widmet seine Zeit dem Testen von Restaurants, die
er akribisch im Internet bewertet. Bei einem Besuch begegnet er überraschend seiner Jugendliebe Alice (Iris Berben)
wieder, der er vor vier Jahrzehnten erfolglos einen Heiratsantrag gemacht hatte. Während die lebenslustige
Kunstprofessorin ihr unabhängiges Leben genießt, erwacht in Walter der Ehrgeiz, es diesmal besser zu machen. Alicebleibt jedoch zurückhaltend und stellt eine Bedingung: Erst wenn er echtes Interesse an ihrer Welt zeigt, könne es eine
zweite Chance geben. Entschlossen meldet sich Walter, der bislang nichts mit Kunst am Hut hatte, als Gasthörer in
ihrem Kurs an. Dort muss er nicht nur Alice beeindrucken, sondern sich auch mit deutlich jüngeren Kommiliton*innen
auseinandersetzen. Für beide beginnt ein unerwartetes neues Kapitel, das die Frage aufwirft, ob alte Liebe wirklich nicht rostet.

 

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
FSK ab 6J. freigegeben, 2 Std. 17 Min.,
Romanverfilmung; Regie u. Drehbuch: Simon Verhoeven; Besetzung: Bruno Alexander, Senta Berger, Michael
Wittenborn
Joachim (Bruno Alexander) wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München
aufgenommen und zieht in die herrschaftliche Villa seiner Großeltern ein. Dort erlebt er einen Alltag voller kurioser
Rituale, geprägt von der charmanten Exzentrik und den alkoholgetränkten Gewohnheiten seiner Großmutter (Senta
Berger) und seines Großvaters (Michael Wittenborn). Gleichzeitig taucht Joachim in die intensive und oft skurrile Welt
des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Zwischen den Bühnenproben
und den Eigenheiten des Familienlebens gerät Joachim in einen Strudel aus Selbstzweifeln, skurrilen Begegnungen und
inspirierenden Momenten. Auf seinem Weg versucht er, sich nicht nur in der Theaterwelt zu behaupten, sondern auch
herauszufinden, wer er wirklich ist.

 

Dann passiert das Leben 2 Std. 03 Min.; Drama; Regie u. Drehbuch: Neele Leana Vollmar; Besetzung: Anke
Engelke, FSK ab 6 freigegeben, aber definitiv kein Kinder-Jugendfilm.
Hans (Ulrich Tukur) ist Schuldirektor kurz vor seinem Ruhestand. Doch während seine Pensionierung immer näher rückt,
empfinden er und seine Frau Rita (Anke Engelke) statt Freude einfach nur die pure Angst. Nach 35 Jahren Ehe stehen
sie vor der Herausforderung, sich mit ihrer einst leidenschaftlichen, aber mittlerweile eingefahrenen Beziehung
auseinanderzusetzen. Der gemeinsame Sohn hat das Nest schon lange verlassen, Hans und Rita sind nun also wirklich
die ganze Zeit alleine miteinander. Besonders Rita kommt mit dieser Umstellung nicht so gut klar. Dann passiert auch
noch ein tragischer Unfall, der sowieso alles verändert und den Blick in die Zukunft trübt…


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