26.03. - 01.04.2026
Dienstag
31.03.2026Mittwoch
01.04.202615:30
Der letzte
Walsänger15:30
Der letzte
Walsänger17:30 Ein fast
perfekter Antrag17:30
Gelbe Briefe20:00
Gelbe Briefe20:00 Ach, diese
Lücke, diese
entsetzliche Lücke
02 .04. - 08.04.2026
Donnerstag
02.05.2026Freitag
03.04.2026Samstag
04.04.2026Sonntag
05.04.2026Montag
06.04.2026Dienstag
07.04.2026Mittwoch
05.04.2026- keine
Vorstellungen
14:00 Der letzte
Walsänger13:00 Der letzte
Walsänger
14:00 Der letzte
Walsänger
14:30 Der letzte
Walsänger15:30
Das Flüstern
der Wälder
16:00
Das Flüstern
der Wälder15:00
Das Flüstern
der Wälder
16:00
Das Flüstern
der Wälder15:00
Das Flüstern
der Wälder
16:30
Gelbe Briefe
(letzter Termin)
17:30
Gelbe Briefe
18:00 Ein fast
perfekter Antrag
17:00 Der
Astronaut -
Project Hail
Mary
18:00 Ein fast
perfekter Antrag
(letzter Termin)
17:00 Ach, diese
Lücke, diese
entsetzliche Lücke
(letzter Termin)20:00
Der
Astronaut -
Project Hail
Mary20:00
Der
Astronaut -
Project Hail
Mary20:00
Gelbe Briefe20:00
Der
Astronaut -
Project Hail
Mary20:00
Der
Astronaut -
Project Hail
Mary- keine
Abendvorstellung
Der letzte Walsänger 1Std.31 Min, FSK ab 6 J. Freigegeben; Animationsfilm, Abenteuer, Familie Regie: Reza
Memari; Besetzung: Flemming Stein, Philipp Reinheimer, Laura Pfister
Der jugendliche Buckelwal Vincent (gesprochen von Flemming Stein) ist der verwaiste Sohn des letzten Walsängers. Da
ihn der Verlust seiner Eltern stark belastet, ist er nicht in der Lage, ebenfalls die Ozeane mit seinem magischen Lied zu
beschützen. Doch als der monströse Leviathan aus einem schmelzenden Eisberg ausbricht und sämtliches Meeresleben
mit seiner giftigen Tinte bedroht, muss Vincent seine Ängste überwinden und sich auf eine gefährliche Reise begeben
um sein eigenes Lied zu finden. (Filmstarts.de)
Das Flüstern der Wälder 1Std. 33 Min.; FSK 0 Jahre, Dokumentarfilm; Regie: Vincent Munier; Drehbuch: Vincent Munier, Michel Munier, Simon Munier; Originaltitel: Le Chant des forets Ein Film, der sich „getrost auf die Magie seiner prachtvollen Bilder und poetischen Klänge verlassen kann“. .„Am Anfang herrscht dichter Nebel. Nur langsam gibt er das Bild frei auf die Spitzen der Tannen. Ein mehrstimmiger Chorgesang verdeutlicht den Eintritt in eine andere Welt. Vorhang auf zu einer fast meditativen Hommage an die Schönheit von Flora und Fauna.“ Stille. Im Kontrast dazu: „Flügelschlag-Getöse eines riesigen Vogelschwarms bis zum unvermeidlichen Röhren der Hirsche.“ …“Stille, erst recht, wenn der Schnee den Sound der Natur gedämpft in Watte packt. Für die Drei- Generationen-Expedition ist derweil Ruhe erste Beobachterpflicht. Geduld und Warten werden belohnt. „Mein erster Luchs!“ freut sich der erfahrene Waldkenner Michel, derweil sich der Enkel für niedliche Eulenkinder begeistert und der Vater fasziniert ist von Vögeln, die unter der Rinde toter Bäume ein neues Zuhause finden.“
„Naturdokus gibt es im TV-Programm wie Sand am Meer. Zur richtigen Entfaltung kommt der visuelle Genuss freilich erst auf der großen Leinwand. Kino zum Staunen – das beim nächsten Waldspaziergang durchaus nachwirken dürfte!“ (Stark gekürzte Filmkritik von Dieter Oßwald/ Programmkino.de)
Der Astronaut – Project Hail Mary FSK ab 12 J. freigegeben, 2 Std. 37 min; Abenteuer, Action, Science Fiktion; Regie: Phil Lord, Christopher Miller; Drehbuch: Drew Goddard; Besetzung: Ryan Gosling, Sandra Hüller, Milana Vayntrub
Ryland Grace (Ryan Gosling) erwacht an Bord eines Raumschiffs – weit entfernt von seiner Heimat auf der Erde und ohne jede Erinnerung an seine Identität oder den Grund seiner Reise in die Weiten des Weltraums. Langsam und bruchstückhaft kehren schließlich seine Erinnerungen zurück. Er erkennt nicht nur, dass er auf der Erde mal Naturwissenschaftslehrer war, sondern auch, dass er eine zentrale Rolle in einem Wettlauf gegen die Zeit spielt und dabei wohl eine äußerst kritische Mission hat. Denn eine rätselhafte Substanz bedroht den Fortbestand Sonne und damit das Überleben der gesamten Menschheit. Um eine globale Katastrophe zu verhindern, setzt Grace sein naturwissenschaftliches Wissen ein und entwickelt ungewöhnliche Lösungsansätze. Während seiner Reise stößt er auch auf eine überraschende Verbindung, die ihm zeigt, dass er in seinem Kampf möglicherweise nicht auf sich allein gestellt ist. (Filmstarts.de)
Gelbe Briefe (Berlinalegewinner-Goldener Bär) 2 Std. 08 Min., FSK ab 12 J. freigegeben; Drama;
Regie:Ilker Catak; Drehbuch: Ilker Catak, Ayda Catak; Besetzung: Özgü Namal,Tansu Bicer, Leyla Smyrna Cabas; Originaltitel: Sari Zarflar
Im politischen Drama „Gelbe Briefe“ wird ein angesehenes türkisches Ehepaar Opfer staatlicher Willkür und Kontrolle. An den gesellschaftlichen Rand gedrängt, müssen die Protagonisten ihre Werte hinterfragen – und fernab der Heimat um ihre Zukunft als Familie kämpfen. Der Berlinale-Gewinnerfilm thematisiert am Beispiel dieses Paares die schrittweise
Zerstörung eines sorgsam aufgebauten Lebens durch ein autoritäres System. „Gelbe Briefe“ ist ein ungeschönter, mit klarem Blick inszenierter Film über Existenznot, soziale Isolation und deren Auswirkungen auf das Familienleben. (Programmkino.de)
Ein fast perfekter Antrag
FSK: ab 0 Jahre freigegeben; 1 Std. 45 Min.
Drehbuch: Richard Kropf; Besetzung: Iris Berben, Amira Demirkian, Heiner Lauterbach
Walter (Heiner Lauterbach), ein eigenwilliger Witwer im Ruhestand, widmet seine Zeit dem Testen von Restaurants, die er akribisch im Internet bewertet. Bei einem Besuch begegnet er überraschend seiner Jugendliebe Alice (Iris Berben) wieder, der er vor vier Jahrzehnten erfolglos einen Heiratsantrag gemacht hatte. Während die lebenslustige Kunstprofessorin ihr unabhängiges Leben genießt, erwacht in Walter der Ehrgeiz, es diesmal besser zu machen. Alicebleibt jedoch zurückhaltend und stellt eine Bedingung: Erst wenn er echtes Interesse an ihrer Welt zeigt, könne es eine zweite Chance geben. Entschlossen meldet sich Walter, der bislang nichts mit Kunst am Hut hatte, als Gasthörer in ihrem Kurs an. Dort muss er nicht nur Alice beeindrucken, sondern sich auch mit deutlich jüngeren Kommiliton*innen auseinandersetzen. Für beide beginnt ein unerwartetes neues Kapitel, das die Frage aufwirft, ob alte Liebe wirklich nicht rostet. (Filmstarts.de)
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
FSK ab 6J. freigegeben, 2 Std. 17 Min.,
Romanverfilmung; Regie u. Drehbuch: Simon Verhoeven; Besetzung: Bruno Alexander, Senta Berger, Michael
Wittenborn
Joachim (Bruno Alexander) wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München
aufgenommen und zieht in die herrschaftliche Villa seiner Großeltern ein. Dort erlebt er einen Alltag voller kurioser
Rituale, geprägt von der charmanten Exzentrik und den alkoholgetränkten Gewohnheiten seiner Großmutter (Senta
Berger) und seines Großvaters (Michael Wittenborn). Gleichzeitig taucht Joachim in die intensive und oft skurrile Welt
des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Zwischen den Bühnenproben
und den Eigenheiten des Familienlebens gerät Joachim in einen Strudel aus Selbstzweifeln, skurrilen Begegnungen und
inspirierenden Momenten. Auf seinem Weg versucht er, sich nicht nur in der Theaterwelt zu behaupten, sondern auch
herauszufinden, wer er wirklich ist. (Filmstarts.de)